Die Herzensverbindung zu Tieren
Die Herzensverbindung zu Tieren
Wie schön, dass du dich dem Impuls öffnest, die Botschaften deines Tieres zu empfangen.
Sicher sprichst du bereits mit deinem Gefährten – doch vielleicht nutzt ihr einfach noch
unterschiedliche Dialekte?
Von deinem Hund oder deiner Katze wirst du selten menschliche Worte hören; stattdessen
schenken sie dir ein Bellen, ein Miau oder ein Schnurren. Um sie wirklich zu verstehen,
braucht es eine tiefe, fein stoffliche Herz-zu-Herz-Verbindung. Tierkommunikation
funktioniert über Telepathie – die angeborene Fähigkeit, ohne Worte auf der mentalen
Ebene zu kommunizieren.
Diese Form des Austausches setzt voraus, dass wir all unsere Sinne im Innen und Außen
aktivieren und eine hohe Schwingung halten. Meditation, sanfte Musik und das bewusste
Innehalten helfen uns dabei, in die tiefen Theta- und Delta-Frequenzen einzutauchen. In
diesem Frequenzbereich sind all unsere ruhenden, paranormalen Fähigkeiten zu Hause: der
siebte Sinn, das Voraus Wissen, das Hellsehen und die energetische Heilarbeit. Jeder Mensch
trägt diese Gaben in sich und kann sie wieder entfalten.
Wenn unsere Kommunikationskanäle offen sind, finden die Botschaften den direkten Weg ins
Herz. Unterstützt und geführt werden wir dabei von den Tierhütern und Wächtern – den
persönlichen Schutzengeln der Tiere im geistigen Reich. Sie fluten ihre Schützlinge mit Licht
und Liebe, besonders in verfahrenen Situationen.
Tiere stehen in der heutigen Zeit oft vor großen Herausforderungen. Wenn sie in emotionalen
Verwirrungen feststecken, seelischen Hunger leiden oder sich missverstanden fühlen, wählen
sie sich „ihren“ Menschen ganz bewusst aus und bitten um Hilfe. Sie brauchen dann einen
irdischen Gesprächspartner, der vermittelt. Jede Beraterin entwickelt im Laufe der Zeit ihren
ganz eigenen Stil und ihre eigene Technik – und das ist von der Schöpfung genau so gewollt.
Tiere haben die wertvolle Aufgabe, das Herz ihres „Dosenöffners“ zu öffnen. Als Mittlerin
zwischen den Welten freue ich mich darauf, diese stummen Botschaften für dich in klare
Worte zu übersetzen.
Wie ich zur Tierkommunikation kam
Mein Großvater war es, der mir als Kind zeigte, wie man am leichtesten mit den Vögel spricht.
Er lehrte mich, die feinen Nuancen der Vogelstimmen wirklich wahrzunehmen und ihnen
zuzuhören.
In meiner Kindheit begleitete uns eine schwarze Labrador-Hündin namens „Terra“. Sie war
mein erstes, wunderbares „Übungsobjekt“: Sie war unheimlich achtsam, hörte aufs Wort und
wich mir auf unseren gemeinsamen Spaziergängen nie von der Seite.
Mein intensivster Meister und Lehrer, der mir das Tor zur Tierkommunikation in all seinen
Dimensionen öffnete, war jedoch mein Kater Gizmo. Er begleitete mich zwölf Jahre lang und
war ein wahrer Lichtengel mit einer außergewöhnlich hohen Schwingung. Als er zu mir kam,
weil ihn niemand haben wollte, mussten wir uns zuerst intensiv mit seiner Aggressivität
auseinandersetzen. Er war als reine Wohnungskatze aufgewachsen und hielt es mit drei
anderen Katzen im Raum nicht aus; dieser willensstarke Freigeist wollte die Welt erkunden!
Seine angestaute Wut ließ er an den Artgenossen aus, weshalb er kurzerhand auf den Balkon
verbannt worden war.
Ich nahm Gizmo zu mir und versprach ihm im Geist: „Ich zeige dir die Natur, damit du die
Erde kennenlernst.“ Er war überglücklich. Es dauerte viele Monate, bis er echtes Vertrauen
fasste. Ich setzte ihm liebevoll, aber konsequent Grenzen, wo er die meinen überschritt. Ab
diesem Moment war er überall mit dabei: Er erkundete den Garten, die Straße und den Wald.
Selbst bei meinen energetischen Behandlungen und Sitzungen wich er mir nicht von der Seite.
Er liebte paradoxerweise vor allem die Menschen, die eigentlich gar keine Katzen mochten.
Kam ein solcher Klient, sprang Gizmo schnurstracks auf die Liege und legte sich mitten auf
dessen Bauch.
Für uns beide waren es unheimlich lehrreiche Jahre voller Liebe.
Deine Monika Lemuria
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